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Der Temo, Bosa

Lago Baratz

Stagno di Marceddi
Die längsten Flüsse sind der Tirso (150 km), der Coghinas (123 km) sowie der Flumendosa (122km).
Schiffbar ist jedoch nur der Temo, welcher bei Bosa an der Westküste ins Meer mündet.

Im Sommer, nach langen Trockenzeiten, sind viele Flüsse ausgetrocknet.







Auf Sardinien gibt es nur einen einzigen, natürlichen Süßwassersee: den Lago Baratz bei Alghero (Nordwesten).
Bei den anderen Seen handelt es sich hingegen um künstlich angelegte Stauseen, darunter der See Omodeo, der See Coghinas und der Flumendosa-See.









Besonders erwähnenswert sind die im Ramsar-Abkommen (UNESCO-Übereinkommen über Feuchtgebiete) aufgenommenen Feuchtgebiete:
Lagunensee in Cabras (3.575 Hektar), Cagliari (3.466 ha), Stagno di Corru S’Ittiri, San Giovanni und Marceddì (2.610 ha), Mistras (680 ha), Molentargius (1.401 ha), Pauli Maiori (287 ha), S’Ena Arrubia (223 ha), Sale Porcus (330 ha).

(siehe auch Meerschutzgebiete >>> )
  
 
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