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Falke


Pferde
Alle sardischen Tierarten sind etwas kleiner als ihre Artgenossen auf dem Festland. Auch fehlen in Sardinien viele europäische Tierarten wie bspw. Dachse, Maulwürfe und Eichhörnchen.

Hingegen sind, wenn auch zum Teil nur noch in wenigen Exemplaren, selbst heute noch der Mufflon, einige Geierarten (Gänsegeier, Weißkopfgeier), Adler, Falken und einst von Römern aus Nordafrika eingeführte Rebhühner anzutreffen.
Am einsamen Strand von Piscinas legen sogar Seeschildkröten ihre Eier. Außerdem gibt es in Sardinien eine besondere Art von Fuchs mit schwarz gefärbtem Brustfell, sowie weiße, vom Aussterben bedrohte kleine Esel auf der sardischen Insel Asinara.

Auf dem Hochplateau 'Giara di Gesturi' kann man sogar einzigartige, frei lebende Wildpferde antreffen.

Unter den zahlreichen, unter Naturschutz stehenden Vogelarten, welche die sardischen Küstenlagunen zu ihrem Lebensraum auserwählt haben, stechen besonders die rosafarbenen Flamingos hervor (Oristano, Cagliari, Colostrai, San Teodoro).
Schlangen sind auf Sardinien hingegen äußerst selten und nicht giftig.
Unter den in bestimmten Zeiträumen zur Jagd freigegebenen Tieren sollte man das sardische Wildschwein erwähnen, nicht zu verwechseln mit den halbwilden Hausschweinen, die ebenso vielerorts frei herumlaufen.
Flamingos
sardischer Hirsch
  
 
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