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Schafe, Sennariolo

Fischfang, Calasetta

Industriehafen, Cagliari



Wirtschaft

Sardiniens Aktivitäten konzentrieren sich seit jeher auf die Landwirtschaft in Form von Viehzucht (Schafe, Ziegen, Schweine) und Ackerbau.
Aber auch die Herstellung von Käse, Weinen, kaltgepresstem Olivenöl, sowie die Anpflanzung von Zitrusfrüchten stellen wichtige Wirtschaftsfaktoren dar.
Des weiteren ist der Fischfang (bspw. Thunfisch, Meeräsche, Goldbrasse, Königsbarsch, Hummer und Langusten) in Küstenregionen wie Tortoli, Sant´Antioco, Carloforte, Cabras, Cagliari und Alghero ein wichtiger Wirtschaftszweig.

Verschiedene, staatlich unterstützte Projekte, die Investoren Möglichkeiten bieten sollten, Industrien auf der Insel anzusiedeln, hatten einen nur mäßigen und vor allem zeitlich begrenzten Erfolg.
So stellte sich der Abbau von Rohmaterial in Bergbaugebieten aufgrund der Unwirtschaftlichkeit fast völlig ein. Nennenswert sind jedoch die Goldmine bei Furtei in der Provinz von Cagliari, welche von einer australischen Gesellschaft eröffnet wurde, sowie die Stahlfabrik von Portovesme und die Rohöl-Raffinerien Sarroch bei Capoterra.
Auch stellen moderne Korkfabriken, sowie der Abbau und Verkauf sardischen Granits weitere Einnahmequellen dar.

Heute ist jedoch vor allem die langsam aber stetig wachsende Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftssektor für die Insel.
  
 
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