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Urlaubsziel :: Oliena, Bitti, Orune, Nuoro
12 - Oliena, Bitti, Orune, Nuoro
Subregion
 Nuorese

  Geographische Lage:
  Landesinnere/ Osten

wichtige Städte:
  Siniscola,
  Nuoro
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen:
  - Alghero 145 km
  - Porto Torres 151km
  - Golfo Aranci 126 km
  - Olbia 109 km
  - Arbatax 90 km
  - Cagliari 197 km
   
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Bauernhof/ Agriturismo:

bei Nuoro/ Orune
bei Oliena
 

Lage und Ort   Oliena, ein Städtchen mit etwa 7700 Einwohnern ca. 400 m über dem Meeresspiegel, hat eine schöne Altstadt und bietet einen herrlichen Rundblick auf das Supramonte-Gebirge. Der "Monte Corrasi" stellt die höchste Erhebung des Supramonte dar. Sein Gipfel erreicht 1463 m.
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Oliena ist für die gute Küche, den Rotwein "Cannonau di Nepente", die handgemachten Stickereien, die Ausstellung "Cortes Apertas" im September und nicht zuletzt für das Osterfest bekannt.
    Su Gologone-Quelle:
Eine bedeutende Süßwasserquelle Sardiniens mit einer durchschnittlichen Wassermenge von 300 Litern pro Sekunde, liegt in dem gleichnamigen Waldgebiet und kann mit einem kurzen Spaziergang besichtigt werden.
    Das Lanaittu-Tal:
In diesem Tal befinden sich das nuraghische Heiligtum "Carros", die Grotten "Sa Oche", "Su Bentu" und "Corbeddu".
    Tiscali:
Ein Nuraghendorf im Inneren einer Doline, in 515 m Höhe über dem Lanaittu-Tal und in etwa 2 Stunden zu Fuß zu erreichen.
    Gola di Gorroppu:
Eindrucksvolle Schlucht (Fluss Flumineddu) zwischen dem Supramonte von Orgosolo und von Urzulei mit bis zu 400 m hohen, senkrechten Kalksteinwänden, etwa 12 km südlich von Dorgali gelegen. Die ersten 1,5 km sind normal begehbar, der Rest des Canyons kann nur mit guter Trekkingausrüstung bewältigt werden.
    Grotta di Ispinigoli: Entlang der Landstraße SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas (ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli (in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier.
    Galtellì:
Kleines Bergdorf, dessen Häuser noch antike, architektonische Besonderheiten aufweisen.
Sehenswert wäre die Burgruine "Castello di Pontes" aus dem 12. Jahrhundert.
    Cala Gonone und Umgebung:
Südlich von Cala Gonone hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde ideal.
    Grotta Bue Marino:
Diese Tropfsteinhöhle gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus erreichbar.
    Cala Luna:
Ein sehr schöner Sandstrand, welcher oft - stellvertretend für die intakte Natur Sardiniens - für Werbezwecke abgelichtet wurde. Die Bucht ist von Felsen und Höhlen eingerahmt. Dahinter wachsen hohe Oleanderbüsche. Zu erreichen ist sie nur anhand einer etwa 3-stündigen Wanderung durch die Schlucht Codula di Luna oder mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus.
    Orgosolo:
Ein für seine Wandmalereien ("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Proteste waren.
    Mamoiada:
Typisches Bergdorf, welches ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten bekannt.
    Nuoro:
Größere Stadt im Inselinnern: Im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung, Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks ausgestellt.
Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts- und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926) Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde.
Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino Nivola bewundern.
    Bidonì:
Das seit 2004 im alten Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum (S'omo 'e sa Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano mit Blick auf den Omodeo-See. Die Ausstellungsstücke dokumentieren die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe der örtlichen Hexenprozesse.
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung
    Segeln & Surfen/ Trekking/ Verleih von Rollern und Fahrrädern
Feste     Sant'Antonio Abate,
Mamuthones und Issohadores
in Mamoiada
In Mamoiada wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval ein.
Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores. In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den Schultern schwere Kuhglocken, die bis zu fünfunddreißig Kilo wiegen, tragen.
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>
 
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