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Urlaubsziel :: Ogliastra:
Santa Maria Navarrese, Talana, Girasole, Tortolì, Arbatax, Ulassai, Barisardo, Torre di Bari, Cardedu
14 - Ogliastra:
Santa Maria Navarrese, Talana, Girasole, Tortolì, Arbatax, Ulassai, Barisardo, Torre di Bari, Cardedu
Subregion
 Ogliastra

  Geographische Lage:
  Osten

wichtige Städte:
  Lanusei,
  Tortolì
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen bis Tortolì:
   - Alghero 199 km
   - Porto Torres 202 km
   - Golfo Aranci 180 km
   - Olbia 163 km
   - Arbatax 5 km
   - Cagliari 137 km
   
Unterkünfte im Online Katalog
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Ferienhäuser
& Ferienwohnungen:

in S.Maria Navarrese
in Girasole
in Tortoli - Arbatax/
Porto Frailis/ San Gemiliano
in Barisardo
in Cardedu

Hotels
& Clubhotels:

zwischen Talana + Lotzorai
in Tortoli - Arbatax/
Porto Frailis/ San Gemilianoi
in Ulassai
in Torre di Bari
 

Lage und Ort   Die Gegend der mittleren Ostküste, die Ogliastra, mit seinen kleinen, das ganze Jahr über bewohnten Ortschaften bietet dem Besucher optimale Möglichkeiten, einen herrlichen Strandurlaub an den zahlreichen Sand-, Kies- oder Felsstränden mit entdeckungsreichen Berg- und Hochplateautouren miteinander zu verbinden.
Ein Fährhafen (Arbatax) und ein kleiner Flughafen (Tortoli) erleichtern die Verbindung zu diesem touristisch noch relativ unerschlossenen Gebiet.
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Nördlich von Tortolì und Santa Maria Navarrese hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen besucht werden. Das Gebiet ist für Bade- und Wanderfreunde ideal.
    Santa Maria Navarrese:
Der Ort wurde nach der Prinzessin von Navarra benannt, welche der Heiligen Mutter Maria zum Dank für Ihre Rettung von einem Schiffsunglück eine Kirche an dem rettenden Küstenabschnitt hat errichten lassen (Jahr: 1050).
    Altopiano e Voragine di Golgo
(Hochebene und Karstloch von Golgo):
Faszinierendes Hochplateau mit Steinwüste, Korkbäumen, Ginsterbüschen und anderen endemischen Pflanzen, die sich an diese besonderen Lebensbedingungen angepasst haben.
Hier entdeckt man halbwilde Esel, Schweine, Kühe, aber auch Adler und Falken.
Die "Voragine" ist mit seinen 270 m Tiefe, das tiefste durchgängige Karstloch Europas.
    Lotzorai: Kleines, ganzjährig bewohntes Dorf in 6 km Entfernung von Tortolì. In der unmittelbaren Umgebung gibt es schöne Wanderwege und die einsame Landkirche Sant´Efis.
    Talana: Kleines Bergdorf ist sehr schöner, ursprünglicher Landschaft.
    Girasole:
Girasole liegt nur 8 m über dem Meeresspiegel und ist ein das ganze Jahr über bewohntes 1.000-Seelen-Dorf, nahe eines großen Weiher und nur etwa 2,5 km von einem breiten Sandstrand mit Pinienwald entfernt.
    Tortolì:
Das Städtchen Tortolì liegt nur 15 m über dem Meeresspiegel und stellt mit etwa 10.000 Einwohnern und einer guten Infrastruktur ein kleines Zentrum dieser Gegend dar.
    San Gemiliano:
Langer, breiter Sandstrand bei Porto Frailis (Teilgemeinde von Tortolì)
    Arbatax:
Ehemaliges Fischerdorf, welches durch seinen Fährhafen mit Verbindung zum Festland zu einem Verkehrsknotenpunkt geworden ist. Eine Attraktion sind die Porphyrklippen am Hafen. (Arbatax ist eine Teilgemeinde von Tortolì.)
    Trenino Verde: Ausflüge mit der historischen Dampflokomotive "Trenino Verde": Arbatax <-> Mandas (im Inselinnern)
    Lanusei:
600 m über dem Meeresspiegel gelegene, auf verschiedenen Ebenen gebaute Stadt mit schönen Wäldern, zahlreichen Wanderwegen und einem guten Klima. In der historischen Altstadt, deren Fassaden häufig aus sardischem Granit sind, stehen einige gut erhaltene Adelshäuser.
    Ulassai:
Einfaches Dorf in atemberaubender Berglandschaft mit interessanten Kalksteinformationen und Hochplateauebenen, den sogenannten "Tacchi".
    Grotte Su Marmuri:
Die 850 m lange Tropfsteinhöhle, welche die höchsten Hallen Sardiniens bietet, liegt über dem Bergdorf Ulassai.
    Barisardo:
Barisardo hat etwa 4.000 Einwohner. Sehenswert sind hier die engen Gassen im Viertel um die Kirche aus dem 17. Jahrhundert, welche mit Marmor von Massa Carrara verschönert wurde. Zum Ort gehört mitunter ein Strand mit Sarazenenturm, "Torre di Barì" benannt.
    Cardedu:
Cardedu wurde erst nach der aufgrund eines befürchteten Erdrutsches durchgeführten Evakuierung des Ursprungsdorfes (Gairo Vecchio) im Jahr 1951 gegründet. Aus der sehenswerten "Geisterstadt" Gairo Vecchio entstanden insgesamt drei Ortschaften ähnlicher Bauweise: Gairo Taquisara, Gairo Sant´Elena und Cardedu. Hier gibt es sehr guten sardischen Rotwein (Cannonau) und frische Teigwaren.
    Villagrande Strisaili: Ein für seinen sehr guten, sardischen Schinken bekanntes Bergdorf inmitten des Santa Barbara Waldes.
    Jerzu: Das Bergdorf Jerzu ist für seinen Cannonau-Wein berühmt. In der Cantina Sociale, der Winzergenossenschaft, wird bei einer Besichtigung den Gästen auch eine Weinprobe angeboten.
    Stausee vom Flumendosa: Der Stausee vom Flumendosa mit seiner 230 m langen Mauer liegt unweit des Dorfes Villanova Strisaili.
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung
    Reitsport/ Tauchen/ Segeln/ Surfen/ Fallschirmspringen ins Wasser/ Wasser-Ski/ Tennis/ Trekking/ Mountainbiking, Höhlenforschung/ Ausflüge mit dem Jeep & dem Motorboot
Feste, Nightlife     Lotzorai/ S.M. Navarrese/ Tortolì
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>
 
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