Subregion
Marmilla
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Geographische
Lage:
Landesinnere/ Süden
wichtige Städte:
Oristano
Cagliari |
Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 154 km
- Porto Torres 187 km
- Golfo Aranci 235 km
- Olbia 218 km
- Arbatax 139 km
- Cagliari 56 km |
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Unterkünfte im Online Katalog
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| Lage und
Ort |
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Die kleinen Bauerndörfer
Lunamatrona, Pauli Arbarei und Villanovaforru liegen nur
wenige Kilometer voneinander entfernt. Im näheren Umkreis
befinden sich nicht nur interessante Nuraghen-Komplexe,
sondern auch die Giara, ein unter Naturschutz stehendes
Hochplateau mit seltenen Tieren, schönen Wanderwegen und
Kräuterpfaden. |
Sehenswertes
und Ausflüge |
Typisches:
Frei lebende Pferde auf dem Hochplateau der Giara, sardischer
Safran (San Gavino) und bedeutende Nuraghen-Komplexe.
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Villanovaforru:
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Archäologisches Museum
und Nuraghe Genna Mari. Wenige Kilometer außerhalb können
im "Museo Territoriale di Sa Corona Arrubia" sardische
Diorama und temporäre Ausstellungen besichtigt werden. |
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Lunamatrona:
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Außerhalb von Lunamatrona
befindet sich das Gigantengrab Su Quaddu de Nixias, das
der Monte Clara Kultur (2500 v.Chr.) zugeordnet wird. |
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Villamar:
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Kleiner Durchgangsort
mit vielen Skulpturen und Wandmalerien (Murales). In der
Kirche San Giovanni Battista kann man ein Retabel von
Pietro Cavaro aus dem Jahr 1518 bewundern. |
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Sardara:
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In Sardara befindet sich
die kleine Kirche Sant'Anastasia, neben der ein nuraghisches
Brunnenheiligtum aus dem 10 Jh. V. Chr. gefunden wurde.
Der malerischer kleine Ort ist auch für seine etwa 2 km
westlich gelegenen Thermalquellen bekannt. |
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Sanluri:
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Kleiner Ort in der Campidano
Ebene und im Jahre 1409 Schauplatz der Schlacht, in der
Arborea den Aragoniern unterlag. Sehenswert ist die noch
gut erhaltene Burg aus dem 14. Jh. Castello di Eleonora
d'Arborea, in dessen Räumlichkeiten sich auch das Museum
‚Museo Risorgimentale Duca d'Aosta' mit einer Privatsammlung
und Wachsfiguren befindet. Gegenüber der Burg befindet
sich ein Kapuzinerkonvent mit einer Sammlung von Ausstellungstücken,
die die 400-jährge Geschichte des Kapuzinerordens auf
Sardinien dokumentiert. |
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Tuili: |
Zwischen Las Plassas
und Tuili befindet sich auf einem Gelände die Ausstellung
‚Sardinien in Miniatur' , mit wichtige Bauwerken und Attraktionen
Sardiniens maßstabsgetreu nachgebaut. |
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Barumini:
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Nuraghenkomplex Su Nuraxi
(Festungskomplex): UNESCO-Weltkulturerbe, um 1500 v. Ch.
begonnen und dann immer wieder weiter ausgebaut. Vor der
Bastion befinden sich die Sockelmauern eines nuraghischen
Dorfes mit ca. 200 Rundhütten. |
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Hochebene
Giara di Gesturi:
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Korkeichenwälder und
Sümpfe (Paolo Maiori) verleihen diesem tellerflachen Hochplateau,
welches 576m über dem Meeresspiegel liegt und bei Tuili
beginnt, einen fast savannenartigen Anschein. Dieses ca.
45 Quadrtakilometer großen Naturschutzgebiet ist der einzige
Ort, auf dem noch die vor dem Aussterben bedrohten, kleinwüchsigen,
halbwilden Pferde (die sogenannten sardischen Urpferde)
leben. |
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Hochebene
von Siddi :
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Auf diesem Hochplateau
mit herrlichem Panoramaausblick über die Marmillaebene
befindet sich ein imposantes Gigantengrab Sa Domu e'S'Orku
, das mit seinen Riesenquadern zu den größten Sardiniens
zählt. Im Sommer kann man das Hochplateau auch mit einem
Sessellift erreichen. |
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Nuraghe Arrubiu:
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Die südlich von Orroli
gelegene Nuraghe zählt zu einem der größten Nuraghenkomplexe
auf Sardinien. Die Ausgrabungen fanden erst in den 80er
Jahren statt. Zu römischen Zeiten diente die Anlage auch
als Weinkellerei. |
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Brunnenheiligtum
Santa Vittoria |
Tempelheiligtum in herrlicher
Panoramlage auf einem Basaltplateau westlich von Serri
gelegen. Die Anlage wurde wahrscheinlich als nuraghischer
‚Wallfahrtsort' genutzt und besteht aus den Resten verschiedener
Gebäuden, einer Versammlungshalle, dem Brunnenheiligtum,
sowie einer kleinen, zu späteren Zeiten entstandenen Kirche. |
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Nekropole
Pranu Muteddu
bei Goni:
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Diese große megalithische
Nekropole besteht aus mehreren Grabkammern, Kreisgräbern
und etwa 60 Menhiren, die sich auf einem Korkeichenhain
verteilen. |
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Cagliari:


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Castello-Viertel:
Von Aragoniern errichtete Festungsanlagen, welche später
von Pisanern ausgebaut wurden. Die gut erhaltenen Stadtmauern,
die dieses Viertel schützen, seine Wachtürme, der Palast
des Erzbischofs, sowie der Dom, der moderne Museumskomplex,
die vielen schmalen, verschachtelte Gassen und die breiten
Ausblicks-Terrassen sind einen Besuch Wert!
Cittadella dei Musei:
Ehemaliges Waffenlager der Savoyer, heute Sitz des Archäologischen
Museums, des Völkerkunde-Museums, der Pinakothek und des
National-Museums.
Botanischer Garten:
ca. 5 Hektar großer Garten mit Pflanzen aus dem Mittelmeerraum,
Afrika, Amerika, Asien und den Pazifischen Inseln, drittgrößter
botanischer Garten Italiens
San Benedetto Markt:
charakteristischer Wochenmarkt (größter in Italien!) mit
frischen sardischen Waren wie Gemüse, Obst, Fisch und
Fleisch, zwischen Via Cocco Ortu und Via Tiziano (Mo -
Sa, 7-14 Uhr) |
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Poetto-Strand
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Strand der Einwohner
von Cagliari mit zahlreichen, ganzjährig geöffneten Bars. |
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Lagune von
Quartu
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Hier nisten ganzjährig
rosafarbene Flamingos. |
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Oristano:
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Im Jahr 1070 gegründete
Stadt im Westen Sardiniens inmitten eines fruchtbaren,
fischreichen Marschgebietes. In der historischen Altstadt
befinden sich die Marienkathedrale (1128) und ihre Schatzkammer,
sowie der Turm "Torre di Mariano II" (1291) und die gotische
Kirche Santa Chiara aus dem 14. Jahrhundert. Im "Palazzo
Parpaglia" werden archäologische Fundstücke aus Tharros
und aus dem mittelalterlichen Oristano ausgestellt. |
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Weiher von
Cabras |
Der sogenannte "Stagno
di Cabras" ist der größte Weiher der Halbinsel. Das fischreiche
Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete
der Insel. |
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Parco Comunale
di Seu |
Naturschutzgebiet: im
Sommer werden regelmäßig Führungen angeboten. Ganzjährig
können Besucher hier frei lebende Kormorane, Flamingos
und Wildgänse beobachten. |
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Santa Giusta
See |
Eines der besten Angelreviere
Sardiniens, wo noch heute phönizische, nachgebaute Riedgrasboote,
genannt "Fassonis", genutzt werden. |
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Marina di
Torre Grande
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An der Küste des "Golfo
di Oristano", etwa 4 km von Cabras entfernt, liegt dieser
kleine, gepflegte Badeort mit Yachthafen. Am Ortseingang
erhebt sich einer der auf der gesamten Insel verteilten
Sarazenentürme, welcher dem Ort den Namen verliehen hat.
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Phönizisch-Römische
Fundstätte Tharros
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Antike Hafenstadt, gegründet
730 v.Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum.
Bis 238 v.Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine
reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im
Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf
Murru Mannu. |
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Kap San Marco
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Schöner Spaziergang von
Tharros, bis hin zur Spitze der Sinis-Halbinsel, dem Kap
San Marco |
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Is Arutas
Strand:
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Unter Naturschutz stehender
Quarzsandstrand. |
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Is Arenas
Strand: |
Langer Sandstrand mit
angrenzendem Pinienwald. |
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Montevecchio
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Einst war der kleine
Bergbauort "Montevecchio" das größte Blei- und Zinkbergwerk
Europas. Heute kann das Mineralienmuseum und - nach vorheriger
Absprache - auch ein Teil des Bergwerkes mit Führer besichtigt
werden. |
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Piscinas
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Einsame Sanddünen in
ca. 20 km Entfernung von Montevecchio. Im damaligen Bergwerkgebäude
direkt am Strand befindet sich heute ein kleines Hotel. |
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Brunnenheiligtum
Santa Cristina: |
Antike Kultstätte mit
einem Nuraghendorf und einem sehr gut erhaltenen Brunnenheiligtum
(1300 v. Chr.) südlich von Paulilatino, direkt an der
SS 131. |
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Trenino Verde: |
Ausflüge mit der historischen
Dampflokomotive "Trenino Verde":
Mandas -> Isili -> Laconi -> Sorgono oder
Mandas -> Lanusei -> Arbatax |
| Sport |
Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Reiten/ Trekking |
| Feste
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Sartiglia (Reittunier)
in Oristano
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Am Karnevalssonntag
und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres
Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen
im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern
aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen
kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten
Ihre Künste.
Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung
extrem wichtig und sehr beliebt. |
Pferderennen S'Ardia
in Sedilo
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Am 6. und
7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest
Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt,
ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins
Sieg über Maxentius erinnert. |
| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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