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Urlaubsziel :: Costa degli Oleandri:
Porto Ottiolu, Budoni, Posada, San Giovanni, La Caletta, S'Ena Sa Chitta
10 - Costa degli Oleandri: Porto Ottiolu, Budoni, Posada, San Giovanni, La Caletta, S'Ena Sa Chitta
Subregion
 Nuorese/   Baronia

  Geographische Lage:
  Osten

wichtige Städte:
  Siniscola,
  Nuoro
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen bis La Caletta:
   - Alghero 181 km
   - Porto Torres 166 km
   - Golfo Aranci 70 km
   - Olbia 53 km
   - Arbatax 119 km
   - Cagliari 237 km
   
Unterkünfte im Online Katalog
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Ferienhäuser
& Ferienwohnungen:

in Porto d'Ottiolu
in Budoni/Sos Rios
in San Giovanni
in La Caletta
in S'Ena sa Chitta

B&B:
Budoni/ S. Pietro
 

Lage und Ort  
Porto Ottiolu, Budoni, San Giovanni, La Caletta und S'Ena Sa Chitta sind kleine Ferienorte mit teils touristischen Yachthäfen und schönen Stränden an der Costa degli Oleandri, der sogenannten Oleanderküste.
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Zahlreiche, aufeinander folgende Sandstrände und beliebte Ferienorte
    San Teodoro :
Ein Städtchen, das sich in den letzten Jahren vom Fischerdorf zum Tourismuszentrum entwickelt hat. Viele Restaurants, zahlreiche Eisdielen und Diskotheken versprechen ein breitgefächertes Freizeitangebot.
    Lagune (Stagno)
von San Teodoro:
Der Binnensee beherbergt seltene Tierarten, wie beispielsweise die Flamingos.
    Posada:
Diese kleine, historische Stadt wurde im 12 Jahrhundert erbaut, zu sehen gibt es hier das "Castello della Fava" - die Saubohnenburg, sowie einen herrlichen Rundblick auf die umliegende Landschaft und das Meer.
    Porto d'Ottiolu:
Kleiner Yachthafen, ca. 20 km nördlich von La Caletta.
    Budoni:
Kleiner Ferienort an der Costa degli Oleandri, 15 km nördlich von La Caletta mit langem Sandstrand
    La Caletta:
Ferienort mit kleinem Yachthafen und langen Sandstränden auf beiden Seiten der Ortschaft
    San Giovanni und S'Ena Sa Chitta (Capo Comino):

Kleine Ferienorte an der Costa degli Oleandri, nahe bei La Caletta.
    Aragonesischer Turm von
San Giovanni:
Dieser Wachturm wurde vermutlich im 4. Jahrhundert erbaut und im 6. Jahrhundert restauriert.
    Aragonesischer Turm von
Santa Lucia:
Der Wachturm wurde im 6. Jahrhundert erbaut, um die Insel vor Piratenüberfällen zu schützen. Neben dem Turm befindet sich ein Kirche, die aus dem 8 Jahrhundert stammt.
    Gigantengrab S'Ena eThomes:
Dieses noch sehr gut erhaltene Gigantengrab in Dolmenform aus dem Bronzezeitalter befindet sich auf der Landstraße zwischen Dorgali und Nuoro.
    Grotta di Ispinigoli: Entlang der Landstraße SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas (ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli (in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier.
    Orosei:
Der historische Ort Orosei liegt unterhalb des Berges Monte Tuttavista (806 m), nur wenige Kilometer vom Meer entfernt, und wurde bereits im frühen Mittelalter gegründet. Heute hat Orosei 5000 Einwohner und sein kleines, historisches Ortszentrum mit einer charakteristischen "Piazzetta", mittelalterlichen und barocken Bauten, sowie schönen Sakralbauten verleihen dem Ort eine landestypische, mediterrane Atmosphäre.
    Nuoro:
Größere Stadt im Inselinnern: im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung, Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks ausgestellt. Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts- und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926) Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino Nivola bewundern
    Cala Gonne und Umgebung:
Südlich von Cala Gonone hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde ideal.
    Grotta Bue Marino:
Diese Tropfsteinhöhle gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus erreichbar.
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung
    Tauchen/ Trekking/ Fahrrad/ Golf/ Reiten
Feste, Nightlife     Porto San Paolo/ Budoni
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>
 
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