Subregion
Sulcis
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Geographische
Lage:
Südwesten
wichtige Städte:
Carbonia
Iglesias |
Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 251 km
- Porto Torres 285 km
- Golfo Aranci 332 km
- Olbia 316 km
- Arbatax 233 km
- Cagliari 99 km |
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Unterkünfte im Online Katalog
Ferien-in-Sardinien.com
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Ferienhäuser
& Ferienwohnungen:
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alle
Häuser |
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| Lage und
Ort |

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Sant'Antioco ist eine
kleine, über einen Damm bequem erreichbare Insel im Südwesten
Sardiniens mit interessanten archäologischen Fundstätten
und einsamen Küstenstreifen.
Calasetta ist das zweitgrößte Dorf auf dieser Insel und
wurde 1769 zur Unterbringung ligurischer Fischer aus der
tunesischen Insel Tabarka gegründet. |
Sehenswertes
und Ausflüge |
Typisches:
Der nahe gelegene Ort Pula ist für seine hervorragenden
Tomaten ("Pomodorini di Pula"), sowie für die leckeren
Teigwaren beliebt. Sie sollten unbedingt auch die riesengroßen
Pizzen probieren. |
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Sant'Antioco:
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Kleine, mit dem Festland
durch einen Damm verbundene, sardische Insel in ca. 74
km Entfernung mit interessanten archäologischen Fundstätten,
Tophets und einer kleinen Katakombe. Im gleichnamigen
Ort, welcher im 8. Jahrhundert v. Chr. einst von Phöniziern
gegründet wurde, gibt es heute moderne Bars, Lokale, Pizzerien
und optimale Fischrestaurants. Im Frühling kann man frischen
sardischen Thunfisch kosten, dessen Hauptteil direkt nach
Japan exportiert wird. |
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Kirche Sant'Antioco
mit Katakomben:
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Im Jahre 1102 von Mönchen
auf einem paläochristlichen Fundament aus dem 5. Jahrhundert
erbaute Kirche mit Katakomben, Überresten alter Fresken
sowie die Reliquien des Heiligen Sant'Antioco, dem Schutzpatron
Sardiniens. |
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Carloforte
auf der
Insel San Pietro:
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Im 18. Jahrhundert ließen
sich ligurische Fischer, die von der tunesischen Insel
Tabarka kamen, auf Carloforte nieder und prägten die hiesige
Tradition und Kultur bis in die heutige Zeit. Dies spiegelt
sich nicht nur im Dialekt und in der Architektur wieder,
sondern auch in den typischen Gerichten wie bspw. der
Nudelspeise "Cassulli alla Carlofortina" (Nudeln mit Tomatensoße,
Pesto und Thunfisch) oder auch im "Tonno alla Carlofortina"
(Thunfisch aus Carloforte) und schließlich im "Couscous
alla Carlofortina". |
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Monte Sirai:
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Ca. 6 km von Carbonia
entfernter Tafelberg, der bereits in der nuraghischen
Epoche bewohnt wurde. Um ca. 650 v.Chr. durch Phönizier
kolonisiert, wurde Monte Sirai in den darauf folgenden
Jahrhunderten erst durch Karthager, dann durch Römer besiedelt
und zumeist als Festung genutzt. Heute noch sehenswert
ist die Akropolis (ca. 180 Hektar), Nekropole sowie Tophet. |
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Montessu:
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die wohl bedeutendste
vorgeschichtliche Felskammer-Nekropole Sardiniens, mit
40 in die Felswände gehauenen und teils sehr beeindruckenden
Grabkammern (die so genannten "Domus de Janas"), inmitten
eines natürlichen, Amphitheater-ähnlichen Talkessels bei
Villaperuccio. |
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Antas Tempel:
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Tagesausflug in Richtung
Iglesias / Fluminimaggiore (SP126): antiker, dem sardischen
Gott Sardus Pater (Sid Adir Babbai) geweihter Tempel inmitten
einer bukolischen Landschaft. |
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Santadi: |
die Winzergenossenschaft
von Santadi produziert einige der besten sardischen Weine,
wie z.B. der "Terre Brune" |
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Grotten
von Santadi: |
auf der Landstraße SP195
in Richtung Teulada: diese Grotten ('Is Zuddas' und 'Benatzu
o Pirosu' ) zählen zu den größten Sardiniens |
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Pan di Zucchero:
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Vor Masua (in ca. 96 km
Entfernung) steil aus dem Meer emporragende Insel, die
von den Sarden "Zuckerbrot" genannt wird. Die hiesigen
Ruinen der La-Marmora-Mine können während eines Spaziergangs
mit Rundblick auf Meer und Zuckerbrot besichtigt werden. |
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Panoramastraße
von Chia nach Teulada:
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Diese Panoramastraße
beginnt bei Chia in ca. 17 km Entfernung und führt dann
am Kap Spartivento, Sarazenentürmen und herrlichen Stränden
wie bspw. Tuerredda vorbei, bevor sie am kleinen Fischerhafen
von Teulada endet. |
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Fundstätte
Nora :
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Phönizisch-römische Ausgrabungsstätte
mit herrlichem Meeresblick und gut erhaltenem Amphitheater. |
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Cagliari:

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Ca. 34 km entfernte Inselhauptstadt
mit interessanten Museen, einem historischen Burgviertel,
schönen Panorama-Terrassen, einem botanischen Garten,
belebten Einkaufsstraßen, Trattorien, Restaurants, sowie
Salinen in denen ganzjährig rosafarbene Flamingos leben. |
| Sport |
Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Tauchen/
Ausflüge/ Reiten |
| Feste
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Sant'Antioco
Martire
in Sant'Antioco
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15 Tage nach
Ostern wird in Sant'Antioco das älteste Fest Sardiniens
(seit dem 12 Jh. n. Chr.), zu Ehren des Schutzpatrones
der Insel, gefeiert. Die Legende besagt, dass der Märtyrer
Antioco, der Ende des 1. Jh.n.Chr. vor den Römern aus
Nordafrika flüchtete, hier in einer Grotte zuflucht fand,
und dort als Christ lebte, bis er 125 n. Chr. starb. Er
wurde in den Katakomben unter der Pfarrkirche von San'Antioco
beigesetzt. |
Trachtenumzug
Sant´Efisio
in Cagliari
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Am 1. Mai
findet zu Ehren des Stadtpatrons Sant´Efisio ein sehr
sehenswerter Trachtenumzug statt, an dem zahlreiche Trachtengruppen
aus ganz Sardinien teilnehmen. Dies ist eine der bekanntesten
Feste der Insel und speziell in Cagliari sehr beliebt.
Der Umzug startet am 1. Mai, zieht nach Nora/Pula an der
Südküste, um dann am 4.Mai wieder nach Cagliari zurückzukehren.
Diese Prozession wird seit dem 17 Jahrhundert alljährlich
durchgeführt und wurde nicht mal zu Kriegszeiten ausgesetzt.
Absolut nicht zu verpassen! |
| Feste, Nightlife
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Sant' Antioco |
| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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