Subregion
Sinis
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Geographische
Lage:
Westen
wichtige Städte:
Oristano |
Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 102 km
- Porto Torres 142 km
- Golfo Aranci 190 km
- Olbia 173 km
- Arbatax 155 km
- Cagliari: 101 km |
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Unterkünfte im Online Katalog
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| Lage und
Ort |
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Das kleine Fischerdorf
Cabras (ca. 9.000 Einwohner) liegt etwa acht Kilometer
von Oristano entfernt. Die mittelalterliche Ortschaft
mit einer Burg befindet sich am Nordostufer des gleichnamigen
Weihers und ist für die umliegenden, unter Naturschutz
stehenden Feuchtgebiete bekannt. Das Städtchen bietet
sich als optimalen Ausgangspunkt zur Erkundung der Provinz
von Oristano sowie der Sinis-Halbinsel an.
Die kleine Ortschaft Riola Sardo mit knapp über 2000
Einwohnern lebt überwiegend von Landwirtschaft (hauptsächlich
Weinanbau), Viehzucht und Fischerei, und ist durch den
lokalen Vernaccia-Wein bekannt geworden.
Sehenswerte Gebäude innerhalb des Dorfes sind die
Adelsresidenz der Familie Carta sowie die Pfarrkirche
San Martino des 16. Jahrhunderts. Es bieten sich zahlreiche
Ausflüge an wie z.B. Birdwatching, oder eine Besichtigung
des natürlichen Dünensystems im Sinis-Gebiet.
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Sehenswertes
und Ausflüge |
Typisches:
Lokale Meeräsche, "Spaghetti alla Bottarga", Vernaccia-Wein
und "Burrida" (kleiner Haifisch mit Nusssoße) gehören
zu den hiesigen Spezialitäten. Das Marschgebiet der Sinis-Halbinsel
rund um Cabras ist außerdem ein sicheres Zuhause für Kormorane,
Flamingos und Wildgänse. |
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Oristano:
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Im Jahr 1070 gegründete
Stadt im Westen Sardiniens inmitten eines fruchtbaren,
fischreichen Marschgebietes. In der historischen Altstadt
sind die Marienkathedrale (1128) und ihre Schatzkammer,
sowie der Turm "Torre di Mariano II" (1291) und die gotische
Kirche Santa Chiara aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen.
Im "Palazzo Parpaglia" werden archäologische Fundstücke
aus Tharros und aus dem mittelalterlichen Oristano ausgestellt. |
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Santa Giusta: |
In Santa Giusta steht
die gleichnamige Pisanisch-romanische Kathedrale aus dem
12. Jahrhundert. |
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Santa Giusta
See:
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Eines der besten Angelreviere
Sardiniens, wo noch heute phönizische, nachgebaute Riedgrasboote
("Fassonis" genannt) genutzt werden. |
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Lagune von
Cabras:
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Der sogenannte "Stagno
di Cabras" ist die größte Lagune der Halbinsel. Das fischreiche
Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete
der Insel. |
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Marina di
Torre Grande:
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An der Küste des "Golfo
di Oristano", etwa 4 km von Cabras entfernt, liegt dieser
kleine, gepflegte Badeort mit Yachthafen. Am Ortseingang
erhebt sich einer der auf der gesamten Insel verteilten
Sarazenentürme, welcher dem Ort den Namen verliehen hat.
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San Salvatore:
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Der Ort und die gleichnamige
Wallfahrtskirche liegen etwa 10 km westlich von Cabras
auf der Sinis-Halbinsel. In der Kirche befindet sich ein
Hypogäum, ein unterirdisches Gewölbe, welches schon in
vorchristlicher Zeit als Kultraum genutzt. |
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Phönizisch-Römische
Fundstätte Tharros:
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Antike Hafenstadt, gegründet
730 v. Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum.
Bis 238 v. Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine
reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im
Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf
Murru Mannu. |
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Kap San Marco:
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Schöner Spaziergang von
Tharros, bis hin zur Spitze der Sinis-Halbinsel, dem Kap
San Marco |
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S.Giovanni
di Sinis:
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Die gleichnamige Kirche
San Giovanni gehört mit zu den ältesten christlichen Baudenkmälern
der Insel. Die älteste Bauphase geht auf das 5. Jahrhundert
zurück. |
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Santulussurgiu:
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Dieses Dorf liegt 500
m über dem Meeresspiegel unterhalb des Montiferru und
ist ein wichtiges Zentrum für die Pferdezucht in Sardinien.
Hier finden alljährlich in den ersten Junitagen Pferderennen
in der Altstadt statt. Sehenswert ist auch das Museum
bäuerlicher Kultur: "Museo della Tecnologia Contadina" |
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San Leonardo
di Siete Fuentes: |
Kleines Dorf bei Santulussurgiu
mit Mineralheilwasser, welches konstant 11 Grad Celsius
aufweist und aus sieben Quellen fließt. |
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Is Arutas
Strand:
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Unter Naturschutz stehender
Quarzsandstrand. |
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Is Arenas
Strand: |
Langer Sandstrand mit
angrenzendem Pinienwald. |
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Parco Comunale
di Seu
Naturschutzgebiet:: |
im Sommer werden regelmäßig
Führungen angeboten. Ganzjährig können Besucher hier frei
lebende Kormorane, Flamingos und Wildgänse beobachten. |
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Brunnenheiligtum
von
Santa Cristina: |
Antiker Nuraghenkomplex
und gut erhaltenes Brunnenheiligtum aus dem 9. Jh. V.
Ch., ca. 3 km süd-westlich von Abbasanta, bei Paulilatino,
über die Ausfahrt "Carlo Felice" der Schnellstraße SS131
bequem zu erreichen. |
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Capo Nieddu: |
Eindrucksvolles, bis
an das Meer heranreichendes, natürliches Gestein, "Kopfsteinpflaster
der Riesen" genannt (Selciato dei giganti). |
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Panoramastrecke
nach Bosa und Alghero: |
Tagesausflug: über Bonarcado,
Santulussurgiu und Tresnuraghes nach Bosa und weiter über
die Küstenstraße nach Alghero: zwei malerische Städte
mit historischer Altstadt und mediterraner Atmosphäre |
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Fordongianus:
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Malerischer Ort am Ufer
des Flusses Tirso (in der Nähe von Oristano), ehemals
die römische Siedlung "Forum Traiani" und im 5. bis 10
Jh. Bischofssitz. Bekannt ist der Ort auch für die Ruinen
der römischen Thermalanlagen mit ihren bis zu 54 Grad
warmen Quellen. |
| Sport |
Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Wassersportmöglichkeiten:
Tretboote und Kanus/ Reiten/ Tennis |
| Feste
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Fest des San Salvatore
"Corsa degli Scalzi"
(Barfußrennen)
in Cabras |
Am ersten
September-Sonntag jeden Jahres findet in Cabras eine sehr
sehenswerte Prozession statt: Hunderte junge Männer, nur
mit einer weißen Kutte bekleidet, nehmen die Erlöserstatue
des Heiligen in Cabras entgegen und tragen sie barfuß
in die 6 km entfernte Kirche von San Salvatore. Tags darauf
befördern sie die Statue im Laufschritt von der Kirche
zur Pfarrkirche von Cabras zurück. Die darauf folgende
Andacht und Feierlichkeiten dauern neun Tage, nicht zu
verpassen. |
Sartiglia (Reittunier)
in Oristano
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Am Karnevalssonntag
und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres
Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen
im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern
aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen
kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten
Ihre Künste.
Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung
extrem wichtig und sehr beliebt. |
Pferderennen S'Ardia
in Sedilo
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Am 6. und
7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest
Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt,
ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins
Sieg über Maxentius erinnert. |
| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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