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Urlaubsziel :: Abbasanta
30 - Abbasanta
Subregion
  Montiferru

  Geographische Lage:
  Westen

wichtige Städte:
  Oristano
  Macomer
  Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen:
   - Alghero 104 km
   - Porto Torres 107 km
   - Golfo Aranci 155 km
   - Olbia 152 km
   - Arbatax 124 km
   - Cagliari 129 km
   
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Lage und Ort  

Kleines Dorf im Tirsotal auf einer basaltischen Hochebene gelegen. Im Ortkern sind noch einige Häuser aus dem 16.-17. Jahrhundert zu erkennen. Besonders sticht unter diesen Gebäuden ein Haus mit schönem Portikus und Säulen im Stil der katalanischen Gotik hervor.
Sehenswertes
und Ausflüge
  Typisches:
Kaltgepresstes Olivenöl, die in der einsamen Bergwelt des Montiferru freilebend gezüchteten, seltene roten Ochsen (Rinderrasse "sardo-modicana"), die Slow-Food Produkte des Montiferru: "Casizolu-Käse" und "Sardo-Modicana-Rindfleisch", sowie die hier gezüchtete englisch-arabisch-sardische Pferderasse.
    Nuraghe Losa: Hierbei handelt es sich um eine der bedeutendsten Nuraghen Sardiniens süd-westlich von Abbasanta, einem Monument aus der prähistorischen Kultur Sardiniens. Der Turm stammt aus dem Jahr 1000 v. Chr., die Bastion aus dem 8.-7. Jh. V. Chr. Und die Maurerringe aus dem 7. Jh. V. Chr.
    Brunnenheiligtum von Santa Cristinas: Antiker Nuraghenkomplex und gut erhaltenes Brunnenheiligtum aus dem 9. Jh. V. Ch., ca. 3 km süd-westlich von Abbasanta, bei Paulilatino, über die Ausfahrt "Carlo Felice" der Schnellstraße SS131 bequem zu erreichen.
    Fordongianus:
Malerischer Ort am Ufer des Flusses Tirso (in der Nähe von Oristano), ehemals die römische Siedlung "Forum Traiani" und im 5. bis 10 Jh. Bischofssitz. Bekannt ist der Ort auch für die Ruinen der römischen Thermalanlagen mit ihren bis zu 54 Grad warmen Quellen.
    Bidonì:
Das seit 2004 im alten Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum (S'omo 'e sa Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano mit Blick auf den Omodeo-See (größter Stausee Italiens). Die Ausstellungsstücke dokumentieren die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe der örtlichen Hexenprozesse.
    Santulussurgiu:
Dieses Dorf liegt 500 m über dem Meeresspiegel unterhalb des Montiferru und ist ein wichtiges Zentrum für die Pferdezucht in Sardinien. Hier finden alljährlich in den ersten Junitagen Pferderennen in der Altstadt statt. Sehenswert ist auch das Museum bäuerlicher Kultur: "Museo della Tecnologia Contadina"
    San Leonardo
di Siete Fuentes:
Kleines Dorf bei Santulussurgiu mit Mineralheilwasser, welches konstant 11 Grad Celsius aufweist und aus sieben Quellen fließt. In diesem Dorf befindet sich die gleichnamige Romanisch-pisanische Kirche San Leonardo
    Monte Sant'Antonio
bei Macomer:
7 km südwestlich von Macomer, Richtung Santulussurgiu liegt die sehenswerte Ausgrabungsanlage Tamùli, mit 6 konischen Menhiren aus Basalt, den sogenannten Betili (perdas marmuradas) von denen 3 durch ihren Brustdarstellung an Fruchtbarkeitsgöttinnen erinnern, einer Nuraghe mit noch intakten Steinhütten und die Reste von 3 Gigantengräber.
    Phönizisch-Römische Fundstätte Tharros:
Antike Hafenstadt, gegründet 730 v. Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum. Bis 238 v. Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf Murru Mannu.
    Weiher von Cabras: Der sogenannte "Stagno di Cabras" ist die größte Lagune der Halbinsel. Das fischreiche Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete der Insel.
    Parco Comunale di Seu
Naturschutzgebiet:
im Sommer werden regelmäßig Führungen angeboten. Ganzjährig können Besucher hier frei lebende Kormorane, Flamingos und Wildgänse beobachten.
    Is Arutas Strand:
Unter Naturschutz stehender Quarzsandstrand.
    Is Arenas Strand: Langer Sandstrand mit angrenzendem Pinienwald.
    Capo Nieddu: Eindrucksvolles, bis an das Meer heranreichendes, natürliches Gestein, "Kopfsteinpflaster der Riesen" genannt (Selciato dei giganti).
    Panoramastrecke von Abbasanta nach Bosa und Alghero: Landstraße von Abbasanta über Santulussurgiu und Tresnuraghes bis nach Bosa und dann weiter entland der Küstenstraße bis zum sardisch-katalanischen Küstenstädtchen Alghero.
    Bosa:
Malerische Küstenstadt in 49 km Entfernung an der Flussmündung des Temo mit historischer Altstadt
    Alghero:
Sardisch-katalanische Küstenstadt in ca. 90 km Entfernung mit historischer Altstadt, Yachthafen und Strandpromenade.
Sport   Möglichkeiten in der näheren Umgebung
    Golf, Reiten
Feste     Fest des San Salvatore
"Corsa degli Scalzi"
(Barfußrennen)
in Cabras
Am ersten September-Sonntag jeden Jahres findet in Cabras eine sehr sehenswerte Prozession statt: Hunderte junge Männer, nur mit einer weißen Kutte bekleidet, nehmen die Erlöserstatue des Heiligen in Cabras entgegen und tragen sie barfuß in die 6 km entfernte Kirche von San Salvatore. Tags darauf befördern sie die Statue im Laufschritt von der Kirche zur Pfarrkirche von Cabras zurück. Die darauf folgende Andacht und Feierlichkeiten dauern neun Tage, nicht zu verpassen.
    Sartiglia (Reittunier)
in Oristano
Am Karnevalssonntag und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten Ihre Künste.
Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung extrem wichtig und sehr beliebt.
    Pferderennen S'Ardia in Sedilo
Am 6. und 7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt, ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins Sieg über Maxentius erinnert.
Links   Was gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com  >>>
 
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